Hypnose zur Raucherentwöhnung

Hypnose zur Raucherentwöhnung

Ein Pressebericht aus der Zeitung Usinger-Land-Extra vom 20.10.2018:

Endlich Nichtraucher durch professionelle Hypnose

Den Wunsch, endlich von der Zigarette loszukommen, haben viele Raucher.  Doch die Angst vor dem endgültigen Rauch-Stopp und den oft daraus resultierenden unangenehmen Begleiterscheinungen schrecken nicht wenige Raucher ab. „Ein Entwöhnen des Rauchens muss aber gar nicht unangenehm sein!“, sagt Markus Stalla, Inhaber der Taunushypnose in Usingen-Eschbach. Und er muss es wissen; der erfahrene Hypnosecoach, Showhypnotiseur und Hypnosemaster, hat schon sehr vielen Menschen den Weg in ein rauchfreies Leben ermöglicht.

„Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung mit den verschiedensten Hypnosetechniken zur Raucherentwöhnung, habe ich ein Verfahren entwickelt, das es mir ermöglicht, in 9 von 10 Fällen, meinen Kunden, mit nur zwei Sitzungen à 2 Stunden dauerhaft zu einem rauchfreien Leben zu helfen.“, so Markus Stalla. „Nicht jeder Raucher ist gleich. Für eine erfolgreiche Hypnose ist es zwingend nötig, eine genaue Analyse des Rauchverhaltens und den allgemeinen Lebensumständen zu erstellen. Dies geschieht genau, wie eine umfangreiche Aufklärung über die Hypnose, bei der alle offenen Fragen beantwortet werden, in der ersten Sitzung. Am Ende der ersten Sitzung erfolgt bereits eine kurze Erst Hypnose. In dieser werden dem Klienten bereits erste Anker gesetzt, dass in der zweiten Sitzung eine so tief wie mögliche Hypnose garantiert ist. Die eigentliche Raucherentwöhnung findet dann auch erst in der zweiten Sitzung statt. Der Termin für diese Sitzung wird gemeinsam mit dem Klienten so gewählt, dass alles passt. Das kann auch erst Tage oder Wochen nach dem Ersttermin sein; ganz nach Belieben des Klienten.“

Der gute Ruf der Taunushypnose ist längst bis weit über die Grenzen des Hintertaunus‘ gelangt. So kam es, dass im Jahr 2017 auch Hitradio FFH auf die Praxis aufmerksam wurde und ein Interview zum Thema „Endlich rauchfrei!“ mit Markus Stalla führte.
Die Praxis Taunushypnose führt aber nicht nur Raucherentwöhnungen durch. Ebenfalls überaus erfolgreich werden Hypnosen zur Gewichtsreduktion sowie Ernährungsumstellung angeboten. Andere Themen, bei denen die Hypnose ebenfalls hilfreich sein kann, sind zum Beispiel Ängste, Phobien oder das Ablegen ungeliebter Verhaltensweisen.
Herr Stalla führt regelmäßig Freitagabends Hypnose Infoabende durch, bei denen Sie sich persönlich ein Bild der Praxis und der Hypnose machen können. Dort können Sie auch eine kurze Hypnose selbst erleben.

Mehr Informationen zur Hypnose, weiteren Anwendungsgebieten der Hypnosetherapie, den Infoabenden, Presseartikel, Erfahrungsberichte ehemaliger Klienten und das oben aufgeführte Radiointerview finden Sie unter www.taunushypnose.de

Zum meinem Angebot der Raucherentwöhnung


(Zum Vergrößern bitte Bild anklicken)

Zur Online-Terminreservierung


Markus Stalla in der Taunus-Zeitung

Ein Hypnose-Selbsttest von Monika Schwarz-Cromm aus der Taunus-Zeitung vom 15.08.2017. (c) Taunus-Zeitung.

Die angenehme Reise zur inneren Mitte
Eschbach: Mit Hilfe von besonderen Techniken verändert ein Hypnose-Coach Verhaltensweisen

Wie funktioniert Hypnose? Unsere Mitarbeiterin Monika Schwartz-Cromm wollte es genau wissen und hat sich für einen Selbstversuch zur Verfügung gestellt. Wohl war ihr zunächst nicht, als Sie den Hypnotiseur Markus Stalla in Eschbach besuchte.

Meditieren finde ich ganz toll. Das hat bisher immer ganz gut funktioniert und mir die entsprechende Entspannung verschafft. Aber gleich Hypnose? Wer weiß, was da alles passiert? Welchen Unsinn erzähle ich dabei und schäme mich anschließend dafür? Das peinliche Verhalten von Menschen in einer Hypnoseshow fällt mir sofort ein. Als mir der Hypnotiseur Markus Stalla die Tür seiner Praxis in Eschbach öffnet, fällt mir allerdings etwas ganz anderes auf: Seine faszinierenden blauen Augen. Ob ein Blick von ihm schon genügt um hypnotisiert zu sein?
Der Hypnose-Coach berichtet von erfolgreichen Raucher-Entwöhnungen und Gewichtsabnahmen. Ich bin immer noch skeptisch. Um ihn ein wenig zu reizen, erzähle ich von meinen Rückenschmerzen, die er mir hier und jetzt wegnehmen soll. Wenn das klappt, glaube ich an die Kraft der Hypnose, nehme ich mir vor. Doch da werde ich schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. „Klar kann ich per Hypnose die Schmerzen außer Kraft setzen“, sagt der Hypnosecoach. „Aber deshalb sei ja nicht der Auslöser aufgehoben“. So geht es also nicht. Und wie geht es? Er erklärt es mir an den Beispielen Tabakentwöhnung und Gewichtsreduzierung. „Ich führe die Patienten in der Hypnose zehn Jahre in die Zukunft und lasse sie ihren Körper und ihren Gesundheitszustand ansehen“, berichtet er.
Arbeit mit Visionen
In beiden Fällen stehen kranke, unglückliche Menschen im Vordergrund. In der nächsten Vision geht es darum, ohne das entsprechende Laster gesund, zufrieden und glücklich durchs Leben zu gehen. Welche Lebensweise ziehen die Betroffenen wohl vor? Zwei bis drei Sitzungen, und die innere Stimme warnt davor, wieder zu rauchen oder sich ungesunde Kalorien hineinzustopfen.
Ob Sexualtherapie, Beziehungskonflikte klären, das Lösen von Blockaden, Stressreduzierung, Schlafprobleme beseitigen, Ängste abbauen, die Konzentration fördern oder psychosomatische Erkrankungen lindern, sogar Rückführungen in frühere Leben, alles sei mit Hilfe der Hypnose möglich, weiß Markus Stalla. Das Ergebnis sei ein gefestigtes Selbstbewusstsein. Denn: „Ein starkes Selbstbewusstsein hilft, keine Probleme zu haben.“ Das sagt er voller Selbstvertrauen. In der Hypnose sei man nicht willenlos, vielmehr hochgradig konzentriert. Und schon stecke ich mittendrin in diesem Experiment. Mit geschlossenen Augen strecke ich die Arme aus und soll mir vorstellen, am linken Arm seien Luftballons befestigt und am rechten schwere Steine.
Leicht und schwer
tatsächlich fühlt sich der rechte Arm irgendwie schwerer an. Als ich die Augen öffne, erschrecke ich. Gefühlt habe ich ja die Last im rechten Arm. das ich ihn aber deutlich tiefer halte, als den anderen, habe ich nicht bemerkt.
Ich lasse mich also auf eine kurze Hypnose ein und visualisiere eine Rolltreppe, die immer weiter nach unten fährt – direkt zu meiner inneren Mitte, Ruhe und Gelassenheit. kehren ein. Dennoch bin ich vollkommen im Hier und Jetzt, obwohl gleichzeitig auch irgendwie in dieser anderen Welt. Keinerlei Sorgen von anderen haben die Kraft sich auf mich zu übertragen. Es ist unendlich viel Zeit für mich da.
Ich könnte glatt so sitzen bleiben und dieses Gefühl genießen. Aber alles Schöne muss ja auch mal zu Ende gehen. Also los und in den Alltag hinaus. Mehr zu Markus Stalla sowie Anweisungen zur Selbsthypnose gibt es unter www.taunushypnose.de


(Zum Vergrößern bitte Bild anklicken)